Germania Sacra - Klöster und Stifte des Alten Reiches

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Zisterzienserinnenkloster St. Jacobi-St. Burchardi, Halberstadt

Empfohlene Zitierweise: „Zisterzienserinnenkloster St. Jacobi-St. Burchardi, Halberstadt“ (GSN: 301), in: Germania Sacra, http://klosterdatenbank.germania-sacra.de/gsn/301 (Abgerufen: 21.07.2019).

Patrozinium

Burchard, Jakob

Lage

  1. 1199 – 1808/1810 Halberstadt, Sachsen-Anhalt, Bistum Halberstadt

Orden

  1. 1199 – 1808/1810 Zisterzienserinnen

Bemerkung

1199 Gründung eines Nonnenkonvents im Jacobi-Hospiz, der 1208 in das bis zu diesem Zeitpunkt von den Templern genutzte St. Thomaskloster übersiedelte. Zur vorherigen Nutzung der Klostergebäude siehe die Einträge zur Templerkommende Halberstadt (GSN 185) und zum Prämonstratenserkloster Halberstadt (GSN 302). 1808 wurde das Kloster formell aufgehoben, 1810 erfolgte die Bestätigung der Aufhebung.

Literatur

  • Hauck, Albert: Kirchengeschichte Deutschlands. Band 3. 8. Aufl., Berlin 1954, S. 986.
  • Lindner, Pirmin; Reichlin von Meldegg, Maria Regintrudis; Bendel, Franz Joseph: Klosterverzeichnis der deutschen Benediktiner und Cisterzienser. Salzburg 1917, S. 154.
  • Oefelein, Cornelia: Das Nonnenkloster St. Jacobi und seine Tochterklöster im Bistum Halberstadt: Zugl.: Berlin, Freie Univ., Diss., 2003 u.d.T.: Oefelein, Cornelia: Beiträge zur Geschichte des Zisterziensernonnenklosters St. Jacobi und seine Tochterklöster im Bistum Halberstadt. Berlin 2004, S. 28-94.