Germania Sacra - Klöster und Stifte des Alten Reiches

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Zisterzienserinnenkloster St. Marien (Graues Kloster), Aschersleben

Empfohlene Zitierweise: „Zisterzienserinnenkloster St. Marien (Graues Kloster), Aschersleben“ (GSN: 282), in: Germania Sacra, http://klosterdatenbank.germania-sacra.de/gsn/282 (Abgerufen: 31.10.2020).

Patrozinium

Maria

Lage

  1. erstmals erwähnt 1267 – 1525 Aschersleben, Sachsen-Anhalt, Bistum Halberstadt

Orden

  1. erstmals erwähnt 1267 – 1525 Zisterzienserinnen

Bemerkung

Urkundlich zuerst 1267 genannt, 1525 zu Grunde gegangen,1553 offiziell aufgelöst und 1561 endgültig abgebrochen.

Detailinformationen

Literatur

  • Lindner, Pirmin; Reichlin von Meldegg, Maria Regintrudis; Bendel, Franz Joseph: Klosterverzeichnis der deutschen Benediktiner und Cisterzienser. Salzburg 1917, S. 141.
  • Schwineköper, Berent (Hg.): Handbuch der historischen Stätten Deutschlands 11: Provinz Sachsen, Anhalt. 2. überarb. u. erg. Aufl., Stuttgart 1987, S. 23-27.
  • Sterba, Thomas: Herders neues Klösterlexikon. Freiburg im Breisgau 2010, S. 46.
  • Schrader, Franz: Ringen, Untergang und Überleben der katholischen Klöster in den Hochstiften Magdeburg und Halberstadt von der Reformation bis zum Westfälischen Frieden. 1. Aufl., Münster 1977, S. 8.

Person

Erfassung aus den Registern der Germania-Sacra-Bände (in Bearbeitung):

1 Propst

  1. vor 1316 Heinrich