Germania Sacra - Klöster und Stifte des Alten Reiches

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Zisterzienserkloster Dargun

Empfohlene Zitierweise: „Zisterzienserkloster Dargun“ (GSN: 2039), in: Germania Sacra, http://klosterdatenbank.germania-sacra.de/gsn/2039 (Abgerufen: 20.04.2019).

Patrozinium

Maria

Lage

  1. 1172 – 1552 Dargun, Mecklenburg-Vorpommern, Bistum Schwerin

Orden

  1. 1172 – 1552 Zisterzienser

Bemerkung

Das Gebiet, in dem das Kloster gegründet wurde, befand sich um 1170 unter pomoranischer Herrschaft, gehörte jedoch nicht zum Bistum Kammin, sondern zum Bistum Schwerin. Vor Ende des 12. Jahrhunderts flohen die Mönche, im Jahr 1209 erfolgte eine Neubesetzung durch Zisterzienser aus Doberan. In dieser Zeit gehörte das Gebiet, auf dem das Kloster lag zum Bistum Kammin, nach der Eroberung des Gebietes durch Mecklenburg blieb es kirchenrechtlich dem Bistum Kammin unterstellt, das Kloster Dargun und ein Teil der Klostergüter befanden sich hingegen von da an bis zur Aufhebung 1552 auf mecklenburgischem Gebiet.

Literatur

  • Huschner, Wolfgang: Mecklenburgisches Klosterbuch: Handbuch der Klöster, Stifte, Kommenden und Prioreien (10./11.-16. Jahrhundert). Huschner, Wolfgang and Münch, Ernst and Neustadt, Cornelia and Wagner, Wolfgang Eric (Hg.), 1. Auflage, Rostock 2016, S. 145-175.

Person

Erfassung aus den Registern der Germania-Sacra-Bände (in Bearbeitung):

1 Abt

  1. Anfang 16. Jahrhundert Jakob Buvmann