Germania Sacra - Klöster und Stifte des Alten Reiches

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Adeliges weltliches Chorfrauenstift St. Fridolin, Säckingen

Empfohlene Zitierweise: „Adeliges weltliches Chorfrauenstift St. Fridolin, Säckingen“ (GSN: 20381), in: Germania Sacra, http://klosterdatenbank.germania-sacra.de/gsn/20381 (Abgerufen: 29.01.2020).

Patrozinium

Hilarius, heilig Kreuz und Fridolin

Lage

  1. 6. Jh. (?) / 878 – 1806 Bad Säckingen (Säckingen), Baden-Württemberg, Bistum Konstanz

Orden

  1. 6. Jh. (?) / 878 – 1806 Kanonissen

Bemerkung

Unklar ist, ob es sich bei Säckingen zeitweise um ein Doppelkloster handelte oder die Kleriker in der Frauenabtei lediglich die priesterlichen Funktionen zu erfüllen hatten.
Im 11./12. Jahrhundert nimmt man die Konstituierung Säckingens als weltliches Kanonissenstift an.

Detailinformationen

Literatur

  • Helvetia Sacra IV/2: Die Augustiner-Chorherren und die Chorfrauen-Gemeinschaften in der Schweiz. Gilomen-Schenkel, Elsanne; Andematten, Bernard; Degler-Spengler, Brigitte; Zimmer, Petra (Hg.), 2004, S. 390-416.
  • Wendehorst, Alfred; Benz, Stefan: Verzeichnis der Stifte der Augustiner-Chorherren und -Chorfrauen. In: Jahrbuch für fränkische Landesforschung 56, 1996, S. 1-110, S. 83.
  • Helvetia Sacra III/1 Teil 1: Frühe Klöster, die Benediktiner und Benediktinerinnen in der Schweiz. Gilomen-Schenkel, Elsanne (Hg.), 1986, S. 324-337.

Personen

Erfassung aus den Registern der Germania-Sacra-Bände (in Bearbeitung):

2 Äbtissinnen

  1. 1543-1548 Magdalena von Hausen Zuvor Kanonisse (ab 1520)
  2. 1718-1730 Barbara von Liebenfels Lanz von Liebenfels

2 Kanonissen

  1. 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts / 1. Hälfte des 15. Jahrhunderts NN von Hausen
  2. 1520 Genoveva von Hausen

1 Stiftsdame

  1. 17. Jahrhundert Anna von Schienen