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Jacob Grimm und Wilhelm Grimm waren Widmungsträger des 77. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Sprach- und Stimmheilkunde e.V., der 2011 am Universitätsstandort Göttingen stattfand. Aus diesem Anlass erarbeitete die Arbeitsstelle Göttingen eine Ausstellung zur Genese des Deutschen Wörterbuchs, die am 25. und 26. März 2011 in der Sammlung der Gipsabgüsse des Archäologischen Instituts, Nikolausberger Weg 15, zu besichtigen war.

Am Abend des 25. März 2011 wurde die Ausstellung durch die Kongresspräsidentin Frau Prof.'in Christiane Kiese-Himmel offiziell eröffnet. Den Festvortrag "Das Wörterbuch der Grimms. Eine unendliche Geschichte" hielt Prof. em. Helmut Henne. Vor dem Hintergrund der antiken Skulpturen, die das Archäologische Institut derzeit im Rahmen der Wanderausstellung "Bunte Götter" zeigt, beschloß der Rundgang durch die 'Geschichte des Deutschen Wörterbuchs' den Abend.

Die Ausstellung fand während der zwei Tage statt, die der Kongress umfasste und war für eine größere Öffentlichkeit aus organisatorischen Gründen nur begrenzt zugänglich. Da sie lebendig, pointiert und mit vielen Grafiken und Bildern optisch ansprechend nicht nur die bewegte Entstehungsgeschichte eines der bedeutendsten Wörterbücher überhaupt vermittelt, sondern auch jedem Laien die komplexe Arbeit von Lexikographen leicht verständlich nahe bringt, stehen die „Wände“ der Ausstellung nun hier auf der Homepage, zusammengefasst in einer PDF-Datei

 

    Einige Impressionen der Ausstellung

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