Residenzstädte im Alten Reich (1300-1800)

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Borculo

Borculo

(1) Die Stadt B. liegt im Achterhoek in der niederländischen Provinz Geldern, etwa 27 km östlich Zutphens. 2005 ging sie in der neugebildeten Gemeinde Berkelland auf. Die Stadt war über die Groenlose Slinge mit der Berkel verbunden, einem kleinen Fluss, der zwischen Billerbeck und Nottuln im Münsterland entspringt und in Zutphen in die IJssel mündet. Ob und inwieweit der Ort durch den Fernhandel gefördert wurde, ist fraglich, da der von Zutphen ostwärts verlaufende Handelsweg an B. vorbei führte, nämlich durch Groenlo (13 km südöstlich B.s). Schifffahrt auf der Berkel ist erst für 1591 belegt; B. dürfte daher in der Frühzeit eher militärische als (fern-)handelsbedingte Bedeutung gehabt haben.

Eine selbständige Herrschaft (»Heerlijkheid«) wird zu Beginn des 13. Jahrhunderts erwähnt, deren Herren Lehnsmannen der Bischöfe von Münster waren. Zwischen den Machtsphären der Grafen (ab 1339 Hzg.e) von Geldern, den Bf.en von Utrecht und denen von Münster konnten die Herren von B., die im 12./13. Jahrhundert eventuell im Konnubium mit den geldrischen Grafen standen, eine relativ selbständige Herrschaft aufbauen, die über zwei Dynastiewechsel hinweg bestehen blieb: 1397 kam sie testamentarisch zu den aus Geldern stammenden Herren (1530 durch Kaiser Karl V. zu Grafen erhobenen) van Bronckhorst, 1553 zu den Grafen von Limburg-Stirum. 1579 wurde die Stadt als erbenloser Mannfall vom Münsteraner Bischof beansprucht, was nach mehreren Prozessen 1615 definitiv zurückgewiesen wurde, womit B. als Teil der Grafschaft Zutphen festgelegt wurde, die wiederum zu Geldern gehörte; B. wurde vom »Hof van Gelre« dem Grafen Jobst von Limburg-Stirum (1560-1621) als Rechtsnachfolger zugewiesen. Wegen der von Münster beanspruchten Zugehörigkeit galt B. im Achtzigjährigen Krieg als neutral (bis 1627), was sich positiv auf die Wirtschaft auswirkte. Zur Herrschaft gehörten mehrere Vogteien und eine eigene, wenn auch nur elf Familien zählende Ritterschaft. Der Versuch der Ritterschaft, in der Folge des Gerichtsurteils von 1615 zu den Landtagen der Stände im geldrischen Landesviertel von Zutphen eingeladen zu werden, wurde abgewiesen, die Ritterschaft verlor in der Folge ihren Status als öffentlich-selbständige Institution. Das Vorhaben des Münsteraner Bf.s, im Jahr 1616 B. militärisch einzunehmen, wurde von Truppen des Statthalters der Generalstände kurzerhand vereitelt, womit B. auf die reformierte Konfession festgelegt wurde (weitere bfl.- münsteraner Versuche 1665 und 1672 wurden ebenfalls abgewehrt, die Bischöfe führten den Titel »Herr von B.« aber bis zum Ende des Alten Reichs weiter). Während der bis 1727 dauernden Herrschaft der Limburg-Stirum setzte nach und nach ein großmaßstäbiger Verkauf des herrschaftlichen Grundbesitzes ein. Anschließend wechselte die Herrschaft mehrmals den Besitz, bis sie 1777 an Fürst Wilhelm V. von Oranien verkauft wurde, der gelegentlich in B. biwakierte; der letzte Inhaber aus der Familie Limburg-Stirum, Leopold (†1728), wurde 1727 Bürger Zutphens. Noch heute führen die Könige der Niederlande den Titel »Herr von B.«.

(2) 1348 wurde das Dorf B. vom Utrechter Bischof Jan van Arkel in einer Fehde abgebrannt, beim großen Stadtbrand 1590 wurde u.a. das Archiv komplett vernichtet; verschont blieb 1590 die im Südwesten gelegene Vorstadt, deren Existenz erst hier belegt wird (sie dürfte älter sein und ein Wachstum der Siedlung belegen, die herrschaftlichen Mühlen befanden sich dort). 1606 gab es einen weiteren Brand. Stadtrecht erhielt B. 1375 von dem zu dieser Zeit regierenden Herrn, Gijsbert van Bronckhorst, der 1360 die Erbin der Herrschaft, Henricke van B.-Dondinkweerde, geheiratet hatte. Für diese Zeit werden etwa 500 Bewohner der Siedlung angenommen, für 1560 ca. 600, für 1670 ca. 700; 1735 ergab eine Zählung 735, 1795 eine weitere 916 Einwohner. 1591 wurde B. als Flecken bezeichnet.

Das Stadtrecht ging 1590 verloren und ist nur durch eine Rekonstruktion des Stadtschreibers überliefert. Der Stadt stand die niedere Gerichtsbarkeit zu, sie durfte ein Stadtbuch für Immobilienverkehr und Nachlassübertragungen führen und in Strafsachen urteilen, solange bei Körperverletzungen kein Blut geflossen war; die höhere Gerichtsbarkeit stand dem Herrn von B. zu. Die Bürger waren zur Unterhaltung der Stadtbefestigung verpflichtet. Die Organisation der Stadtwache oblag dabei dem Vogt von Geesteren, einem herrschaftlichen Amtsträger, der von alters her (wohl seit dem 12. Jh.) auch die Hausvogtei, d.h. die Aufsicht über die Burg und die (höhere) Rechtsprechung in B., innehatte; kirchlich gehörte B. bis zum frühen 16. Jahrhundert zur Pfarre in Geesteren. Über die Art und Weise des Erwerbs des Bürgerrechts sowie die Einsetzung von Amtsträgern (Bürgermeistern, Ratsleuten) verlautet wenig. Immerhin werden Bürgermeister (zeitweise vier) und Schöffen erwähnt, am Hl.-Dreikönigstag fand die alljährliche Ratsumsetzung statt, durchgeführt vom Drost im Auftrag des Stadtherrn. Aus späteren Quellen wird ersichtlich, dass die Bürgermeister vom Stadtherrn ein- und abgesetzt wurden. Die Bürgermeister waren zugleich Schöffen im Gericht der gesamten Herrschaft B. Diese Verfassungszustände galten bis 1777, als die Herrschaft an den Fürsten von Oranien verkauft wurde. Die Stadt finanzierte sich durch Verpachtung von öffentlichen Gebäuden und Ländereien, insbesondere des (Bauern-)Hauses Lebbenbrug, wo es seit 1550 eine Herberge (diese auch als Jagdsitz der Herren dienend) und eine Brücken- und Wegezollstelle gab, und einer indirekten Steuer. Das älteste überlieferte Stadtsiegel findet sich an einer Urkunde von 1409 und zeigt zwei gekreuzte Schiffshaken, im 17. Jahrhundert sind drei Kugeln aus dem Wappen der Herren von B. übernommen worden.

Ebenfalls dürfte das Stadtrecht die Abhaltung eines Marktes vorgesehen haben. Hermann Otto von Limburg-Stirum erlaubte wiederum zwei Wochenmärkte mit der Auflage, dass Lebensmittel, die in die Herrschaft eingeführt wurden, zunächst dort angeboten werden mussten, ehe sie zu den ländlichen Orten der Herrschaft weitergeführt werden durften.

In erster Linie dürften Landwirtschaft und Heimarbeit das Bild des Wirtschaftslebens bestimmt haben. Hinweise auf organisiertes Handwerk stammen aus der frühen Neuzeit: 1655 verlängerte Graf Otto von Limburg-Stirum die Gültigkeit der Zunftbriefe der Schneider, der Weinhändler, der Krämer und der Leineweber. Auch gab es eine Brauerzunft. Da der Stadtbrand von 1590 in einer Schmiede (im Haus eines Vikars) ausbrach, ist davon auszugehen, dass es weitere, nicht organisierte Gewerbe gab, die der Nahrungsmittelbereitung, Kleiderherstellung und dem Hausbau zuzuordnen sein dürften. 1552 wurde erstmals eine Korn- und Ölmühle in B. erwähnt, es handelte sich um eine Bannmühle. Das heutige Gebäude der Mühle »De Stenen Tafel« stammt aus dem 18. Jahrhundert, sie liegt auf einer Insel zwischen zwei Armen der Berkel in der Vorstadt.

In der Stadt gab es drei (eventuell mehr) Brunnengemeinschaften.

(3) B., das kirchlich dem Bistum Münster unterstand, gehörte anfangs wie ein Großteil des Gebiets der späteren Herrschaft zur 835 gegründeten Missionskirche in Groenlo (zwölf Kilometer südöstlich B.s); später trafen in B. drei Kirchspielsgrenzen aufeinander (Eibergen, Groenlo und Geesteren). 1337 stifteten Hendrik V. van B. und seine Frau eine dem Hl. Georg gewidmete Kapelle, die auch zur Seelsorge der B.er »Hausleuten«, d.h. den Haushaltsvorständen (und deren Familien), aber nicht der einfachen Einwohnerschaft, dienen sollte. Schon 1342 wurde eine Vikarie gestiftet (St. Nikolaus), im 15./16. Jahrhundert folgten acht weitere. Unter Frederik van Bronckhorst, der zunächst Domherr in Köln und Lüttich war, bevor er von seinem Bruder die Herrschaft in B. übernahm (reg. 1489-1508), wurde die Kapelle zur Pfarrkirche erhoben und aus dem Pfarrverband mit Geesteren (drei Kilometer nördlich B.s) gelöst (tatsächlich umgesetzt 1509); in Geesteren war der Kirche eine B.er Kapelle mit der Hl. Maria als Patrozinium angeschlossen. Der heute noch existierende spätgotische Bau dürfte dem frühen 16. Jahrhundert angehören und anstelle der älteren Kapelle errichtet worden sein. In der Kirche gab es für die Herrschaft einen Kirchenstuhl. Angeschlossen waren der Kirchen Provisoren, die für die Versorgung der Armen zuständig waren (eventuell waren diese Ämter schon älter). Aus dem Taufregister wird ersichtlich, dass 1646 Amelie Louise Wilhelmine von Limburg-Stirum in der B.er Kirche in Gegenwart der Fürsten von Oranien (wohl reformiert) getauft wurde, woraus die Funktion der Pfarrkirche als Hofkirche deutlich wird; ihr Vater Otto (reg. 1644-1679) war hingegen bis 1668 katholisch.

1552 wurde ein »Gasthuis«, eine Einrichtung zur Armenfürsorge, erwähnt.

Die Georgskirche diente mehreren Herren und deren Familienmitgliedern als letzte Ruhestätte, Graf Frederik van Bronckhorst (†1509) und seiner Frau Machteld van den Bergh (†1539), Joost van Bronckhorst-B. (†1553), Graf Wilhelm Friedrich von Limburg-Stirum (†1635), dessen Bruder Hermann Otto von Limburg-Stirum, und Graf Friedrich Wilhelm von Limburg-Stirum (reg. 1679-1722); andere Amtsträger wie der seit 1600 als Drost der Herrschaft amtierende Goswin von Raesfeldt zum Romberg (†1614) kamen hinzu.

Die Reformation wurde erst durchgeführt, nachdem 1615/16 definitiv die bfl.-münstersche Besetzung beendet wurde und B. Geldern zugeordnet wurde; die Familie Limburg-Stirum öffnete ihre Privatkapelle den Lutheranern. Durch die Übernahme des Patronats über die Georgskirche wurde dort die lutherische Lehre durchgesetzt, die Katholiken mussten sich nach Groenlo fügen. Die überlebende Frau Hermann Otto von Limburg-Stirum (†1644), Anna Margaretha von Vrechten und Bodendorf, versuchte als strenge Katholikin, diese Konfession wieder in der Herrschaft durchzusetzen, weswegen sie einen neuen Altar in der B.er Kirche stiftete.

(4) Die wohl um die Mitte des 12. Jahrhunderts entstandene Burg wurde zu einer der größten Burgen der Niederlande ausgebaut. Durch Verlegung des Verlaufs der Berkel - die Groenlose Slinge führte nicht genug Wasser - um 1250 konnte der Burggraben besser mit Wasser versorgt werden, was wohl auch für die zu einem unbekannten Zeitpunkt angelegten Stadtgräben galt. Von der Stadt aus konnte man durch ein Tor in die Vorburg gelangen, in der sich eine Brauerei und ein Vorwerk befanden; nach 1795 wurde dort ein Gestüt eingerichtet. Hendrik V. stiftete zusammen mit seiner Frau Beatrix 1337 die Kapelle in der Burg. Unter Hermann Otto von Limburg-Stirum wurde die Burg 1639-1641 tiefgreifend umgebaut zum Lustschloss, 1643 ein neues Torgebäude errichtet, das die Wappen Bronckhorst und Limburg-Stirum zeigt. Ein Lust- und Küchengarten ergänzte das Schlossareal. Abgebrochen wurde das Schloss im 18. Jahrhundert unter Reichsgraf Detloff von Flemming, der es durch ein Landhaus mit L-förmigen Grundriss ersetzen ließ.

Die Errichtung des Rathauses wurde wohl 1508 unter Frederik van Bronckhorst in Angriff genommen worden sein, wohl zugleich mit dem Bau der direkt benachbarten Georgskirche. Das Rathaus stand auf Pfeilern, die sich als Spolien erhalten haben im Giebel des Spuijthuis (Korte Wal). 1842 wurde es abgebrochen.

Hauptachse der Stadt war der nordsüdlich verlaufende Muraltplein (benannt nach dem 1923-1928 amtierenden Bürgermeister De Muralt, früherer Straßenname war De Markt), der sich zum Markt erweitert, und deren Verlängerung nach Süden, die Hofstraat, zur Burg führte. Der heutige Verlauf der Straßen Hoflaan, Lange Wal und Korte Wal gibt die alte Form der Stadtbefestigung wieder. Burg bzw. Schloss lagen im Südosten in Verlängerung der heutigen Hofstraat. An Toren sind zu nennen: Hofpoort im Südosten zur Burg, Geesterse Poort im Norden, Middelste Poort (auch Gevelpoort genannt, zwischen Altstadt und Vorstadt) und Kokspoort (im Südwesten aus der Vorstadt heraus).

Der Rang der Herren von B. wird illustriert dadurch, dass der Schlachtentod Heinrichs III. bei Worringen 1288 in der Reimkronik des Jan van Heelu erwähnt wird. Im Wappenbuch Geldern aus der Zeit um 1400 erscheint das B.er Wappen auf der ersten Seite an achter Stelle hinter dem der Herzöge von Geldern, die van Bronckhorst an dritter Stelle.

Auf einer Karte des Berkelverlaufs aus der Zeit um 1600 sind die Grachten von Burg und Stadt wiedergegeben. Ein Bild des Hoftors (mit den nur stilisierten Wappen) stammt vom Maler Jan de Beyer aus dem Jahr 1743, als die Burg sich bereits im Verfall befand.

(5) Der Handel in diesem Teil Gelderns bzw. des niederrheinisch-westfälischen Gebiets war so gut wie vollständig auf Deventer und Zutphen ausgerichtet, mit letzterer Stadt war B. über die Berkel verbunden. Unter Gijsbert van Bronckhorst (reg. 1397-1401) diente B. als Münzstätte.

1630 trieben 14 Bürger Zutphens das Projekt voran, die Berkel bis Coesfeld schiffbar zu machen (u.a. durch Anlage eines Treidelpfads und Schleusen zur Umfahrung der Mühlen, so auch in B.), 1641 kauften sie vom B.er Stadtherrn das Recht zur Durchfahrt durch seine Herrschaft ab. 1650 stieg der Münsteraner Bischof Christoph Bernhard von Galen in die Förderung der Berkelfahrt ein mit dem Ziel, das Bistum Münster wirtschaftlich zu fördern. Um 1670 schlief das Vorhaben ein. Um die Mitte des 18. Jahrhunderts gab es eine neue Initiative, 1774 konnte die Berkel bis Coesfeld genutzt werden, doch blieb der Verkehr gering; ab 1787 betrieben die geldrischen Stände im Zutphener Landesviertel den Verkehr, der erst ab etwa 1826 nennenswert zunahm, zu dieser Zeit ist eine Anlegestelle in B. erwähnt.

(6) B. war als Hauptort der vergleichsweise kleinen Herrschaft von Bedeutung, phasenweise fungierte er auch als Residenzstadt. Die zum Schloss ausgebaute Burg mit ihrem Umfeld dürfte den kleinen Ort geprägt haben. Hinsichtlich der städtischen Entwicklung ist die Zeit Frederik van Bronckhorsts hervorzuheben (reg. 1489-1508), unter dem B. kirchlich selbständig wurde und sowohl die Kirche als auch das Rathaus erbaut wurden. Im weiteren Verlauf des 16. Jahrhunderts bevorzugte Joost van Bronckhorst Burg Eerbeek (etwa 35 km westlich B.s) u.a. Standorte der Familie, ließ sich aber in B. beisetzen. Über die Verflechtung von Stadtgemeinde und Hofgesellschaft ist so gut wie nichts bekannt. Bemerkenswert jedoch ist, dass Otto Ernst Gelder von Limburg-Stirum 1722 die Tochter des B.er Bürgermeisters heiratete, Anna Lucia van Klinkenberg, eine Liebesheirat, wegen der er auf sein Erbrecht als ältester Sohn zugunsten seines jüngeren Bruders verzichtete.

(7) Die schriftliche Überlieferung des »Archief der heren van Borculo« (AHB) und des »Oud rechterliejk Archief van de Heerlijkheid Borculo« (1483-1811) befinden sich in Arnheim (Arnhem), Rijksarchief van Gelderland (RAG), die städtische im »Erfgoedcentrum Achterhoek en Liemers« (ECAL). U.a. gibt es die Stadtrechnung von 1616 mit Ausgaben zur Versorgung der niederländischen Truppen. - Eine Beschreibung der Burg bietet das Inventar, das 1554 nach dem Tod Gf. Joost van Bronckhorst (†1553) angefertigt wurde. - Nach dem Stadtbrand 1590 versuchte der Stadtschreiber Gerhardus van Wullen mit Hilfe von Aussagen des Bürgermeisters und bejahrter Bürger den Text des Stadtrechts wiederherzustellen, das auf diese Art entstandene Stadtrechtsbuch (»Legerboek«) wird im ECAL verwahrt.

(8)Nieuwenhuis, Peter W.: Van Burclo tot Borculo. ›Beleef de Berkelstad‹, Borculo 2020. - Bis 2014 geführt wurde vom Archivar Bennie te Vaarwerk (1958-2018) eine Website mit zahlreichen Hinweisen zur Stadtgeschichte, heute zu finden im Internet unter https://heerlijkheidborculo.wordpress.com/.

Harm von Seggern