Zeit für ein neues Europa?

13. Göttinger Akademiewoche. Mehr...

2016
Prof. Dr. Shigeyoshi Inoue, TU München, erhält den Preis für seine herausragenden und originellen Forschungsarbeiten zur Chemie niedervalenter Verbindungen der Hauptgruppenelemente, insbesondere des Siliciums.

2015
PD Dr. Melanie Schnell, Hamburg, erhält den Preis in Anerkennung ihrer bahnbrechenden Entwicklung neuer Methoden zur Untersuchung der Rotationsspektren zustandsselektierter Moleküle unter extrem kalten Bedingungen.

2014
Dr. Tanja Gaich, Hannover, erhält den Preis für ihre herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Totalsynthese von komplexen Naturstoffen.

2013
Dr. Manuel Alcarazo Velasco, Max-Planck-Institut für Kohlenforschung in Mühlheim an der Ruhr, erhält den Preis für seine Arbeiten zur Synthese neuer Ligandensysteme und ihre Anwendung in der asymmetrischen homogenen Katalyse.

2012
Hans Jakob Wörner, ETH Zürich, erhält den Preis in Anerkennung seiner bahnbrechenden Beobachtung der zeitabhängigen Quantendynamik der Elektronenbewegung in Molekülen auf der Subfemtosekunden-Zeitskala.

2011
Prof. Dr. Jörg S. Hartig, Konstanz, erhält den Preis für seine bahnbrechenden und richtungsweisenden Arbeiten auf dem Gebiet der chemischen Biologie von Nukleinsäuren, hier insbesondere der RNA.

2010
Prof. Dr. Sven Schneider, München, erhält den Preis in Anerkennung seiner kreativen Arbeiten über neue Katalysatorsysteme, die das Zusammenwirken von Metall und Ligand nutzen.

2009
Prof. Dr. Philip Tinnefeld, München. Ausgezeichnet wurden seine grundlegenden Arbeiten zur Weiterentwicklung der optischen Einzelmolekülspektroskopie und ihre Anwendungen auf biomolekulare Wechselwirkungen.

2008
Prof. Dr. Magnus Rueping, Johann Wolfgang Goethe-University Institute of Organic Chemistry and Chemical Biology, Frankfurt/Main; für seine bedeutenden und richtungsweisenden wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der enantioselektiven biomimetischen Hydrierung und des Einsatzes von chiralen Brønstedsäuren in der Synthese von Hetero- und Carbocyclen sowie der direkten C-C-Bindungsbildung unter C-H-Funktionali sierung

2007
Prof. Dr. Kay Severin, École polytechnique fédérale de Lausanne, Institut des Sciences et Ingénierie Chimiques; für seine bedeutenden wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der Organometallsynthese und -katalyse

2006
PD Dr. Jörg Tiller, Freiburger Materialforschungszentrum, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg; für seine Arbeiten zur Herstellung einer neuen Generation von kontaktiven antimikrobiellen Oberflächen und zur Strukturbildung bei amphiphilen Conetzwerken

2005
Prof. Dr. Georg Pohnert, Lausanne; für seine Untersuchungen im Bereich der biomolekularen Chemie, insbesondere der Aufklärung der chemischen Verteidigungsstrategien von Marinen Algen

2004
Prof. Dr. Ingo Krossing, Freiburg i. Brsg.; für seine Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet der Verbindungen mit schwach koordinierenden Anionen

2003
PD Dr. Otto Dopfer, Heisenberg Stipendiat der DFG
Institut für Physikalische Chemie, Universität Würzburg; für seine Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet der Infarot-rädissoziationsspektroskopie sowie spektroskopische und quantenchemische Charakterisierung wichtiger Molekülionen und Ionen-Komplexe, insbesondere von Zwischenstufen bei der elektrophilen Aromatensubstitution

2002
Dr. Lukas J. Gooßen, Max-Planck-Institut für Kohlenforschung, Mülheim an der Ruhr; für seine Arbeiten „Palladium-Katalysierte Synthesen von Arylketonen aus Carbonsäuren und Boronsäuren“ sowie „Palladium-Katalysierte Silylierungen von Aromaten und Untersuchungen zu abfallfreien Heck-Raktionen“

2001
PD Dr. Christian Limberg, Anorganisch-Chemisches Institut der Universität Heidelberg; für seine Arbeit „Oxo-Transfer-Raktionen an Chrom-und Molybdän-Verbindungen“

2000
PD Dr. David Luckhaus, Laboratorium für Physikalische Chemie, Physikalische Chemie II, Chemische Reaktionskinetik, ETH Zürich; für seine Arbeiten über spektroskopische und quantentheoretische Untersuchungen der innermolekularen Dynamik, insbesondere von Stickstoff-Wasserstoff-Sauerstoff-Verbindungen

1999
Prof. Dr. Lutz H. Gade, Université Louis Pasteur, Institut Le Bel, Strasbourg; für seine Arbeiten über Metallkomplexe an mehrfunktionellen Amidoliganden und deren Redoxverhalten

1998
Dr. Thisbe Kerstin Lindhorst, Hamburg

1997
PD Dr. Jürgen Rühe, MPI für Polymerfoschung, Mainz

1996
Prof. Dr. Matthias Drieß, Anorganisch-Chemisches Institut,
Heidelberg

1995
Prof. Dr. Albrecht Berkessel, Department of Chemistry,
University of Wisconsin, USA

1994
PD Dr. Eckart Rühl, Freie Universität Berlin, FB Chemie,
Institut für Physikalische und Theoretische Chemie

1993
Prof. Dr. Carsten Bolm, FB Chemie, Philipps-Universität Marburg

1992
Dr. Wolfgang Schnick, Institut für Anorganische Chemie,
Universität Bonn

1991
Dr. Joachim Sauer, Zentralinstitut für Physikalische Chemie,
O-Berlin-Adlershof

1990
Dr. Reinhard Brückner, FB Chemie der Philipps-Universität Marburg

1989
Dr. Reinhard Nesper, Max-Planck-Institut für Festkörperforschung, Stuttgart

1988
Dr. Klaus Rademann, FB Physikalische Chemie, Philipps-Universität Marburg

1987
Prof. Dr. Franz P. Schmidtchen, Organisch-Chemisches Institut,
TU München

1986
Prof. Dr. John P. Maier, Institut für Physikalische Chemie, Basel

1985
Prof. Dr. Gerhard Erker, Max-Planck-Institut für Kohlenforschung, Abt. Anorganische Chemie, Mülheim/Ruhr

1984
PD Dr. Dieter Cremer, Lehrstuhl für Organische Chemie, Universität Köln

1983
Prof. Dr. Hans Jürgen Neusser, Institut für Physikalische und Theoretische Chemie, TU München, Abt. Physikalische Chemie

1982
Prof. Dr. Michael Veith, Institut für Anorganische Chemie,
TU Braunschweig

1981
Prof. Dr. Günter Helmchen, Institut für Organische Chemie,
Universität Würzburg

1980
Prof. Dr. Eberhard Neumann, Max-Planck-Institut für Biochemie, Martiensried bei München

1979
Prof. Dr. Wolfgang Anton Herrmann, Institut für Anorganische Chemie, Universität Regensburg

1978
Prof. Dr. Manfred T. Reetz, Institut für Organische Chemie und Biochemie , Universität Bonn

1977
Dr. Gerhard Sauthoff, Max-Planck-Institut für Eisenforschung GmbH, Düsseldorf

1976
Dr. Konrad Seppelt, Anorganisch-Chemisches Institut,
Universität Heidelberg

1975
PD Dr. Henning Hopf, Institut für Organische Chemie,
Universität Karlsruhe

1974
PD Dr. Markus Schwoerer, III. Physikalisches Institut,
Universität Stuttgart, Abt. Physikalische Chemie

1973
Prof. Dr. Harald Günther, Institut für Organische Chemie,
Universität Köln
und Ersatz für Physikpreis
Prof. Dr. Gerhard Herberich, Institut für Anorganische Chemie,
TH Aachen

1972
Prof. Dr. Arndt Simon, Anorganisch-Chemisches Institut,
Westfälische Wilhelms-Universität Münster

1971
PD Dr. Eckhart Schweizer, Institut für Biochemie, Universität Würzburg

1970
Dozent Dr. Dietrich Menzel, Wissenschaftlicher Rat am Institut für Physikalische Chemie und Elektrochemie, TH München

1969
Dozent Dr. Hans Bock, Institut für Anorganische Chemie,
Universität München

1968
PD Dr. Gerhard Schröder, Institut für Organische Chemie,
Universität Karlsruhe

1967
Dozent Dr. Wolfgang Beck, Anorganische Chemie, Laboratorium, Technische Hochschule München

1966
Keine Verleihung

1965
Dr. J. Heinrich Matthaei, Medizinische Forschungsanstalt,
Max-Planck-Gesellschaft Göttingen

1964
PD Dr. Ivar Ugi, Bayerwerk-Leverkusen

1963
Prof. Dr. Rudolf Hoppe, Anorganische Chemie, Universität Münster

1962
Prof. Dr. H. L. Schläfer, Institut für Physikalische Chemie,
Universität Frankfurt a. M.

1961
Prof. Dr. Hans Musso, Universität Marburg

1960
PD Dr. Max Schmidt, Institut für Anorganische Chemie,
Universität München

1959
Dozent Dr. Wolfgang Lüttke, Institut für Physikalische Chemie, Universität Freiburg i. Br.

1958
Prof. Dr. Ferdinand Bohlmann, Technische Hochschule Braunschweig

1957
PD Dr. Ernst Otto Fischer, Technische Hochschule München

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