Akademientag 2017

Umburch, Aufbruch, Vielfalt: Die Reformation und ihre Wirkungen. Mehr

2016
Dr. Zongjun Yin, Nanjing Institute of Geology and Paleontology, China, erhält den Preis für seine bahnbrechenden Forschungen über den Ursprung der Metazoa (Tiere) und deren frühen fossilen Bericht im Ediacarium von China.

2012
Alessandra Moretti, Technische Universität München, erhält den Preis für ihre grundlegenden Arbeiten über die Bedeutung von Stammzellen in der Entwicklung des humanen Herzens und der Untersuchung von erblichen Herzkrankheiten.

2010
Dr. Birte Höcker, Tübingen, erhält den Preis für ihre herausragenden Beiträge zum Verständnis der Evolution von Enzymen.

2009
Dr. Ilka Diester, Stanford. Ausgezeichnet wurden ihre Arbeiten zu den neuronalen Grundlagen höherer kognitiver Fähigkeiten, insbesondere der Existenz von numerischen Kategorien in der Großhirnrinde nicht humaner Primaten.

2008
Prof. Dr. Andreas Kappler, Arbeitsgruppe Geomikrobiologie Zentrum für Angewandte Geowissenschaften, Eberhard-Karls-Universität Tübingen. Für seine bahnbrechenden Forschungen über die Geobiologie des globalen mikrobiellen Eisen-Kreislaufs.

2007
Prof. Dr. Judith Korb, Universität Regensburg, Lehrstuhl für Biologie I. Für ihre bedeutenden wissenschaftlichen Arbeiten zur Soziobiologie der Termitenstaaten.

2006
PD Dr. Margarete Baier, Lehrstuhl für Stoffwechselphysiologie und Biochemie der Pflanzen, Fakultät für Biologie, Universität Bielefeld. Erhielt den Preis für ihre herausragenden Beiträge zur Erforschung der Bedeutung der Redoxregulation für die Anpassung des Stoffwechsels pflanzlicher Zellen an wechselnde Umweltbedingungen.

2005
PD Dr. Martin Göpfert, Brühl. Für seine herausragenden Beiträge zur Aufklärung mikromechanischer und molekularer Prozesse bei der Schallwahrnehmung der Insekten.

2004
Dr. Dr. Stefan Engelhardt, Würzburg. Für seine Arbeiten über das Beta-Adrenozeptor-System bei Herzhypertrophie und Herzinsuffizienz.

2003
Dr. Dieter Glebe, Institut für Med. Virologie, Fachbereich Humanmedizin, Gießen. Für seine Arbeit „Pre-S1 Antigen-Dependent Infection of Tupaia Hepatocyte Cultures with Human Hepatitis B Virus“.

2002
PD Dr. Brigitte Röder, Philipps-Universität Marburg, Institut für Psychologie, Marburg. Für ihre Arbeit „Neurowissenschaftliche Untersuchungen über Auswirkungen von Erblindung auf kognitive Leistungen und deren neuronale Grundlagen“.

2001
PD Dr. Petra Fromme, TU Berlin, Institut für Chemie, Fachgruppe für Physikalische, Biophysikalische und Theoretische Chemie, Berlin. Für ihre Arbeit „Kristallisation und funktionelle Strukturanalyse der Photosysteme I und II“.

2000
PD Dr. Renate Schmidt, Max-Planck-Institut für Züchtungsforschung, Köln. Für ihre Arbeiten zur physikalischen Kartierung von Chromosomen der Modellpflanze Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana).

1999
PD Dr. Christof Niehrs, Deutsches Krebsforschungszentrum, Abt. Molekulare Embryologie, Heidelberg. Für seine Arbeiten über den molekularen Mechanismus der Kopfinduktion.

1998
Dr. Ulrich Ermler, Frankfurt a. M.

1997
PD Dr. Klaus-Gerhard Heller, Erlangen-Nürnberg

1996
PD Dr. Rudolf Ignaz Amann, München

1995
PD Dr. Reinhard Töpfer, Siebeldingen

1994
Dr. Andreas Holzenburg, Leeds, England

1993
PD Dr. Norbert Sauer, Regensburg

1992
Dr. Egbert Franz Tannich, Hamburg

1991
Dr. Michael Schlömann, Stuttgart

1990
Dr. Harald Wolf, Konstanz

1989
Dr. Erwin Grill, München

1988
Prof. Dr. Jörg Hinrich Hacker, Gerbrunn

1987
Dr. Barbara Demmig, Würzburg

1986
PD Dr. Michael Boppré, Regensburg

1985
Dr. Friedrich Widdel, Konstanz

1984
Dr. Michael Melkonian, Münster

1983
Dr. Erko Stackebrandt, München

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