Göttingen Academy of Sciences and Humanities

Imperium und Barbaricum: Römische Expansion und Präsenz im rechtsrheinischen Germanien und die Ausgrabungen von Kalkriese

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Legionärsdolche und Münzen der Drusus-Phase aus dem Lager und Umkreis von Hedemünden. Foto: Dr. Klaus Grothe

Die Kommission „Imperium und Barbaricum: Römische Expansion und Präsenz im rechtsrheinischen Germanien und die Ausgrabungen von Kalkriese“ wurde im Jahr 2000 von Mitgliedern der Akademie gebildet. Ihre Aufgabe ist es, die Ausgrabungen auf dem römisch-germanischen Kampfplatz von Kalkriese (nördlich von Osnabrück) sowie auch auf anderen Fundplätzen der augusteisch-frühkaiserzeitlichen Epoche in Nordwestdeutschland wissenschaftlich zu begleiten. Dabei arbeitet die Kommission eng mit Wissenschaftlern des Faches Alte Geschichte an der Universität Osnabrück zusammen. 2004 wurde von der Kommission die internationale Tagung "Rom, Germanien und die Ausgrabungen von Kalkriese" durchgeführt; der thematisch breit angelegte und materialreiche Tagungsband erschien 2007 in den "Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen". 2009 fand ein internationales Kolloquium zum Thema "Fines imperii – imperium sine fine? – Römische Grenz- und Okkupationspolitik im frühen Principat" statt.

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